Wie weit kann ein Mensch wohl gehen?

Ingo Jäckels

Die StaSi – der Inlandsgeheimdienst der DDR. Man sollte erwarten dass fast 30 Jahre nach der Wende diese nicht mehr existiert, aber Pustekuchen. Die alten Seilschaften sind, leider, immer noch aktiv. Über Sinn und Unsinn solcher Verbindungen kann man streiten, oder auch nicht. Fakt ist, was in der DDR gängige Praxis war um unliebsame oder suspekte Personen zu untergraben und nervlich fertig zu machen, ist heute in einigen Freundeskreisen immer noch Gang und Gäbe und es fehlt das Verstehen dass es heute keinen Cluburlaub auf Cuba mehr für dieses Verhalten gibt, sondern im schlimmsten Falle durch schwedische Gardinen gefilterte Luft.

Naja, kann man wohl auch als eine Art Cluburlaub betrachten …

Was gibt es Neues? Zur Abwechslung einmal einen Einbruch!

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Facebook gestorben? Schön war es …

Tja, wohl vorschnell reagiert – scheinbar will Facebook mit aller Gewalt, und aller für dieses Netzwerk typischer Dummheit, an die biometrischen Daten seiner Mitglieder. Anmelden via Selfie! Dumm nur dass sich das verlangte Foto partout nicht hochladen lässt. Eine Neuanmeldung oder die Registrierung eines neuen Kontos ist damit durch das technische Versagen von Facebook also ausgeschlossen.

Ich erinnere mich an Dinge wie Edonkey, Audiogalaxy und andere große Projekte im Netz die ebenfalls etliche Millionen Teilnehmer hatten und die sich durch ihr Unvermögen mit den Menschen umzugehen selbst ins Aus geschossen hatten. Ich glaube nun ist Facebook dran. Was bringt ein Netzwerk auf dem man sich nicht anmelden kann?

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Da erstellst du dir, mit deinem Bild, deinem Namen, deiner Emailadresse, ein neues Profil, und was ist? Keine dreißig Minuten später ist dein Konto wegen ungewöhnlicher Aktivitäten blockiert. Also wenn Facebook so mit den Leuten umgeht, hat es kaum Sinn dort weiter zu machen. Diesen ominösen Verein Kontaktieren? Unmöglich. Komisch, jeder kleine Blogbetreiber braucht ein vernünftiges Impressum, bei Facebook ist nicht einmal eine Emailadresse angegeben. Wenn ich bedenke dass ich diesem Laden ein Bild meines Personalausweises geschickt habe um meine Identität zu bestätigen, könnte ich Würfel kotzen!

Das blöde dabei: Mehrere Konten sind mit Facebook verknüpft weil ich meine Identität genau über diesen Saftladen habe bestätigen lassen, und auf einmal gibt es mich nun nicht mehr?

Sollen Fräulein Finster, die Idioten von Foxfuck Radio und sämtliche anderen Fakes dieses Asoziale Netzwerk doch nutzen, für mich ist der Laden Geschichte. Die verdienen an meinen Daten?`Die wollen meine Inhalte und drangsalieren mich? Ok, ich kann meine Daten und Inhalte auch an anderen Stellen einbringen. Dafür brauche ich keine Diktatorenplattform alà Facebook!

Aus diesem Grund: Leck mich am Arsch, Facebook!

Warst die längste Zeit ein Begleiter in meiner digitalen Welt …

Herzlichen Glückwunsch, Du hast es geschafft dass mein Facebook Konto gesperrt wurde. Und nun? Dank deiner Agitation hatte ich dort eh nur fünf Leute in meiner Freundesliste, und mit denen stehe ich in persönlichem Kontakt. Geht mir also offen gestanden am Popo vorbei. Selbst wenn Facebook auf die Idee kommen sollte mein Konto dauerhaft zu sperren, was solls? Du bekommst dann keine Informationen mehr, aber gewonnen hast Du definitiv nichts. Eher verloren – aber das solltest Du ja mittlerweile kennen.

Das Gefühl zu verlieren, denn es liegt in deiner Natur…

Egal wie oft Du und deine Freunde von Foxfuck Radio, irgendwelche Wahrsager und sonstigen Scharlatane und was weiß ich nicht wer noch alles in deinem Fahrwasser dümpelt, was gegen mich unternehmen, ihr werdet mich auf keinen Fall klein bekommen. Aber langsam sollten diese Leute auch überlegen ob sie nicht sehr viel mehr zu verlieren haben wenn sie mich nicht in Ruhe lassen. Geduld hin, Geduld her, irgendwann reagiert auch der Letzte auf solche dummen Aktionen.

Nur so am Rande…

p.s.

Mich würde einmal interessieren ob Facebook nicht gegen die Impressumspflicht verstößt. Ich meine, mehrere Mrd. Dollar, und keine Möglichkeit Kontakt zu diesen Leuten aufzunehmen? Die bieten ja immerhin auch Möglichkeiten Werbung zu schalten, und zwar gegen Bezahlung. Und da sollte man als Geschäftspartner doch die Möglichkeit haben mit denen in Verbindung zu bleiben, aber das ist anscheinend nicht gegeben.

Vielleicht wäre da mal eine Abmahnung lohnend? 🙂

Ich erinnere mich noch als Fräulein Finster mich während meiner Zeit in Köln anrief und über Kreislaufprobleme klagte – ich wusste sie nimmt gelegentlich Amlopidin. Ein Medikament welches Blutdrucksenkend wirkt, und welches ich – leider chronisch – nehmen muss. Ich gab ihr damals ein Blister dieser Tabletten dachte mir nichts weiter dabei. Irgendwann brauchte ich dann auch diese Pillen. Kosten ja nicht die Welt, fünf Euro Zuzahlung, aber wenn man diese fünf Euro nicht hat, steht man im Zweifelsfalle da.

Gut dass man da eine liebe Freundin hat welche das gleiche Medikament nehmen muss, und die ein gutes Gehalt ihr eigen nennt. Und der man auch schon ausgeholfen hat … gut wenn es wirklich eine Freundin ist. Nicht so gut wenn es ein Mensch wie Fräulein Finster ist!

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Wer das Pech hat von einem Verrückten gestalkt und gemobbt zu werden, und der nichts ahnt – ja, der sogar noch diesen Stalker als „Freund“ betrachtet, der ist zwingend darauf angewiesen dass ihm ein Mensch die Wahrheit sagt. Jedes Versagen, jeder Fehler – man bezieht es alles auf sich selbst. Man kommt, blind im Sturme dessen was da auf einen einschlägt, gar nicht auf die Idee sich seine Freunde einmal genauer anzusehen und macht weiter, immer in der Hoffnung dass es doch irgendwann besser werden muss…

Ich hatte das Glück das da ein Mensch quasi aus dem Nichts auftauchte, und mir sagte was mir hinter meinem Rücken vorgeworfen wurde. Und ich konnte mitverfolgen wie dieses Spiel weiter getrieben wurde. Nur diesmal geschah es nicht mehr ohne mein Wissen, sondern ich konnte – mitunter sprachlos – mitverfolgen was da geschah.

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Wenn sich jemand dauernd einloggt, und man die Uhr danach stellen kann, dann wird offensichtlich wer dahinter steckt. Fräulein Finster kann es einfach nicht lassen sich in den WhatsApp Account meiner Frau einzuklinken. Was mich so sicher macht dass sie es ist? Die Uhrzeiten! So erstaunlich es ist, aber neben ihren Stalkingaktivitäten hat Fräulein Finster immer noch die Zeit sich um ihre Arbeit bei einem bekannten deutsch-amerikanischen Automobilunternehmen zu kümmern.

Glücklicherweise gibt es dort Pausen und feste Arbeitszeiten – und just zu Pausen- und Feierabendszeit kommt dann auch der unweigerliche Versuch sich in den Account meiner Frau einzuloggen…

Diese wechselt regelmäßig die Nummer zur doppelten Verifizierung, einfach weil sie es nicht einsieht das Fräulein Finster sich bei ihr einloggt, was ja genau genommen auch eine Straftat darstellt. Ich mache mir die Mühe mittlerweile nicht mehr, getreu dem Motto “Was juckt es die Deutsche Eiche wenn eine Sau sich an ihr reibt?”.

Es ist mir einfach zu müßig für diese Irre auch nur eine Zahlenkombination abzuändern. Wichtige Dinge kommuniziere ich eh nicht mehr über die Messengersysteme, da diese allesamt unsicher sind. Dafür bleibt dann noch das Telefon. Und da bin ich mir ganz sicher, hier kann Fräulein Finster nicht mitlesen. Und wenn alle Stricke reissen, es gibt immer noch die damals so beliebten PostIt-Zettel aus den Achtzigern. Die sind tatsächlich sicher, und für Fräulein Finster zum Glück gar nicht einsehbar.

Es ist schon ein Witz was diese Person anstellt, nur um mich fertig zu machen. So viel Mühe, und doch klappt es nicht… 🙂

Ich kann die Leute verstehen die sich vor ihren Stalkern verstecken wollen. Die am liebsten gänzlich aus der Öffentlichkeit zu verschwinden wünschen. Ich bin glücklicherweise kein Promi, oder stehe sonst irgendwie im Lichte der Öffentlichkeit, aber ich selbst bemerke schon wie negativ sich Stalking auf das Leben auswirken kann.

Beruflich gesehen bin ich auf eine Selbstständigkeit angewiesen, wenn ich mich nicht auf simple, und leider auch schlecht bezahlte, Helfertätigkeiten beschränken möchte. Also bin ich auch gezwungen mich in die Öffentlichkeit zu begeben. Und dort ist, auch wenn diverse Lebensweisheiten etwas Anderes behaupten, ein guter Ruf sowie ein gutes Ansehen das A und O. Aber was wenn im Hintergrund jemand wirkt und man systematisch kaputt gemacht wird?

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Die Folgen der letzten OP sind heftiger als ich erwartet hatte. Es ist die eine Sache wenn dir die Ärzte drei Schlaufen um den Brustkorb legen, aber eine ganz andere wenn sie dir fünf Platten einsetzen, und diese mit 28 Schrauben fixieren. Das war nötig geworden, da sich mein Brustkorb seit 2014 mehr oder weniger in Wohlgefallen aufgelöst hatte. Da drin war so ziemlich alles kaputt, was nur kaputt sein konnte…

Jede Bewegung, jeder Atemzug schmerzt und habe Angst davor zu niesen, oder zu husten, denn dann fühlt es sich an als würde alles zerrissen werden und zerspringen. Dann ist im ersten Moment alles nur noch schwarz vor Augen und Pein tobt durch meine Körper.

Aber das Übelste? Wenn ich bedenke wie sinnlos es alles ist. Es hätte alles nicht sein müssen und ich könnte ganz normal leben. Und die Zukunft?

Selbst wenn ich nochmal in der Lage sein werde mich wieder aufzurappeln, bleibt doch der Schatten von Frau Finster der wie ein Damoklesschwert über mir schwebt. Ich plane schon gar nicht mehr. Es hat ja eh keinen Sinn. Sobald sie bemerkt dass ich etwas Neues starte, wird sie wieder da sein, und es wieder zerstören, so lange bis ich am Ende bin.

Nein. Am Ende bin ich bereits – aber das reicht ihr nicht. Sie will mich tot sehen…

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