Wie weit kann ein Mensch wohl gehen?

Ingo Jäckels

Nomen est omen. Frau Finster ist die treibende Kraft hinter einer ganzen Reihe unschöner Dinge und Ereignisse. Quasi das Modell Sauron von Kölndor. Oder sagen wir, sie ist die strahlende Heldin ihrer ganz eigenen Welt. Eine Welt in welcher ich ihr gehöre, und in der es keine Kinder, keine Reichen, keine Mächtigen und auch sonst nichts gibt was über ihr steht. Kurzum , sie akzeptiert keine fremden Götter neben sich…

Ich begegnete Frau Finster im Jahre des Herrn 2005 – anfangs schien sie ja ganz nett, aber irgendwann wendete sich das Blatt. Kleine, und auch größere Bosheiten, trieben mich dazu das Weite zu suchen. Mitleid, oder ein Anfall akuter Blödheit, ließen mich danach dazu ihre Freundschaft akzeptieren und sie sogar als meine Schwester auf Facebook anzugeben.

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Der Palantir sieht alles – die StaSi mehr!

Man toll, ich wollte schon immer wie Tolkien schreiben, und jetzt kann ich wenigstens den Titel des ersten Teils von Herr der Ringe missbrauchen. Naja, hier geht es aber eher um die Herrin der Rinne und ihr Gefolge. Und, mal wieder, um soziale Netzwerke…

Ich finde diese sind eine tolle Sache. Man lernt Leute kennen die man sonst im Leben nicht kennen lernen würde, es bilden sich Freundschaften, Interessengemeinschaften, Foren für Hobbies und ähnliches. So auch Netzwerke für Gute Menschen die Gutes tun wollen. Beispielsweise böse Gollums wie mich in die Feuer des Schicksalsberges werfen, bevor die arme Hobbitfrau, Fräulein Finster aus dem dunklen Finsterwald dort überhaupt herumturnen muss. Oh ja ihr Helden, auf! Befreit die Heldin von der Last des Ringes und werft diesen in den lodernden Abgrund – welcher ich dann wohl sein muss. Der Ring. Nicht der Abgrund …

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Wenn das Telefon zum Terrorfon wird – Alltag im Leben eines Gestalkten…

Der ist noch mit mir zusammen …“ – in der Phantasiewelt von Frau Finster mag es ja so sein, aber in der Realität würde ich dieser verrückten Kuh nicht einmal mehr die Uhrzeit sagen. Es dauert lange bis man mich so weit bekommt dass ich mich von jemandem komplett zurückziehe, aber die hat es durch ihren acht Jahre dauernden Vernichtungsfeldzug – und nichts anderes ist es – erreicht dass ich ihr nicht einmal mehr die Hand reichen würde, würde sie blutend auf der Straße liegen…

Ein Spiel welches sie erstaunlich gut beherrscht ist Telefon und SMS. Ich bin durch sie erst auf die Idee gekommen nachzusehen was da überhaupt möglich ist, weil vieles mir selbst als undenkbar erschien. SMS die sich selbst löschen, unterdrückte Telefonnummern und weitere „Scherze“. Und natürlich alle mit zwei stets gleichbleibenden Grundtenören:
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Wilde Tiere? Immer her damit! Ich nehm alles …

Pinkeln? Wie bitte? Ich wedle damit nur! Unglaublich – eben genau so unglaublich wie die Dinge die man sich aus heiterem Himmel von eigentlich wildfremden Menschen anhören muss. Wenn man lange genug Single ist sehnt man sich irgendwann nach einem anderem Menschen. Einfach weil Einsamkeit an einem nagt. Und in einer Zeit in welcher man Leistung bringen muss, naja, will man nicht mit der Herde mitlaufen und springt nicht gleich beim ersten Date auf eine potentielle Partnerin, dann ist es wohl auch nicht gut. Aber was war geschehen?

Ich lernte, via Facebook, eine Frau kennen. Diese schien sich auch für mich zu interessieren. Vorerst. Als ich meiner vermeintlich besten Freundin dann jedoch die glückliche Nachricht überbrachte, sie selbst hatte ja 2012 schon jemanden kennen gelernt, dauerte es nicht lange und aus Sympathie wurde Ablehnung bei der Neuen, und Verwunderung bei mir.

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Der erste Herzinfarkt, da war ich 32. Den habe ich ja noch mit Humor genommen – entstand kurz nachdem ich mit einer Selbstständigkeit als Bootsbauer begonnen hatte. Auf den Kreis meiner Kunden dort hatte Madame Finster keinen großen Einfluss, die kannte ich persönlich. Aber wenn man als Einzelner fünf Boote in ein paar Wochen fertigen soll, ist dies natürlich mit extrem viel Arbeit verbunden. Aber trotzdem, Freunde lässt man nicht hängen – ich damals auch nicht Frau Finster.

Sie wollte renovieren, und ich sollte helfen. Why not? Ich tapezierte, verlegte Laminat und baute ihr neue Möbel. Wohlgemerkt, kein Ikea-Scheiß, sondern tatsächlich handvermessene Handarbeit. Inkl. Zuschneiden, zusammensetzen, beizen, etc. Also ein ganzes Stück Arbeit. Daneben die Selbstständigkeit und irgendwann war es dann so weit. Ein ziehen und Stechen im Brustbereich…

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Heute schon gemobbt oder gestalkt? Facebook und Co. helfen gerne…

Man kennt das ja, da liest man etwas über irgendwelche schlemigen Grottenolme, ärgert sich und fragt sich „Wie kann eine solche Kreatur nur ungestraft auf diesem Erdenrund wandeln?“. Besonders gerne ließt man solche Dinge auf Netzwerken. Person X – nennen wir sie spaßeshalber B. Finster – kennt da jemanden, der absolut schlecht und böse ist. Offen aussprechen kann sie es nicht, weil es keine handfesten Beweise gibt, aber man kann hier und da ins Gespräch kommen, und irgendwer wird irgendwann anfangen zu fragen.

Vielleicht hat man auch von einem Bekannten gehört, der seinerseits einen Bekannten hat der wiederum von jemandem hörte dass – stille Post eben. Man wirft ‚nen Cent rein, und am Ende hat man einen Haufen Scheiße der einem auf den Kopf fällt. Aber wie perfide es laufen kann, das glaubt man eigentlich nur aus schlechten Romanen zu kennen!

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Tja, was sich hinter so einem Kerl für Abgründe verbergen – und damit ist nicht der Dom gemeint!

Wenn sich alle Menschen abwenden, und Sie nicht mehr verstehen „Warum“, dann liegt der Fehler vielleicht gar nicht bei Ihnen! Ich habe eine wunderbare Frau kennen gelernt die nichts um das Gerede anderer gegeben hat, und durch diese erst wurde mir klar was eigentlich läuft. Dabei fing Alles denkbar harmlos an.

Der mag keine Nähe …“ – das war eine Aussage meiner Ex, B. Finster, die sich ja bis dahin als meine „beste Freundin“ aufgespielt hatte, gegenüber meiner neuen Frau. Bloß keine Nähe, dabei ist gerade Nähe etwas was mir sehr wichtig ist. Nebenbei wurde mir im Laufe der Zeit noch einiges Anderes zugetragen, was die Ex über mich gesagt hatte. Beispielsweise die Frage ob meine Frau Kinder hätte, insbesondere Mädchen. Sie hat wohl nicht direkt gesagt ich sei ein Kinderschänder, aber darauf lief es dann hinaus. Alternativ dazu war ich eben auch mal schwul, oder hatte ein inzestuöses Verhältnis zu meiner Mutter – das tat übrigens besonders weh, da diese kurz vorher an Lungekrebs gestorben war…

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Tja, wie und wann fängt etwas an? Ich dachte zuerst ich würde damit anfangen dass wir uns kennen lernten, und eine eigentlich ja nette Zeit hatten. Ich schreibe bewusst nette Zeit, in dem Wissen dass Nett die kleine Schwester von Scheiße ist, da es im Grunde Scheiße war, aber dass konnte ich damals nicht wissen. Man lernt sich eben kennen und erfährt irgendwann im täglichen Zusammenleben ob es passt oder eben nicht. Bei uns passte es einfach nicht. Und genau da beginnt diese kleine Geschichte. Etwas Altes geht zu Bruch, und etwas Neues beginnt…

Ich will auch gar nicht Schuld zuweisen warum es nicht passte, es war einfach so dass wir unterschiedliche Charaktere hatten. Basta. Spielt ja eigentlich auch keine Rolle. Wichtig ist eigentlich nur dass man weiß dass ich weder handgreiflich geworden bin, noch sie „vergewaltigt“ habe, oder mich in irgendeiner anderen Form aufdrängte. Das ist nämlich Etwas, was ganz und gar nicht meinem Wesen entspricht.

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