Wie weit kann ein Mensch wohl gehen?

So Fräulein Finster zu meiner Frau telefonisch, als ich im Krankenhaus lag. Ich finde diese Aussage zeigt sehr gut wie sie denkt. Dass jemand freiwillig gehen, oder bei jemandem Anders sein könnte, scheint für sie nicht vorstellbar. Und irgendwie sieht sie mich wohl immer noch als ihr persönliches Eigentum an, das jetzt – unfairerweise – jemand anderes hat.

Und ich denke da liegt das Problem welches Narzissten wie Fräulein Finster haben: Wenn Sie etwas wollen, aber nicht haben können, dann darf es auch kein anderer haben. Wenn es jemand anderes hat, muss man es zurückbekommen um es dann zu zerstören, damit es kein anderer mehr haben kann.

Klingt irre? Ist es auch.

Sie realisiert nicht dass ich ein freier Mensch bin der eigene Entscheidungen trifft, der tut was er will und den man nicht beherrschen kann. Für sie bin ich ein Gegenstand. Ein Gegenstand dessen Besitz ihr nicht möglich ist. Am Telefon drückt sie dann auf die Tränendrüse und stellt es so hin dass sie ohne mich nicht sein könnte. Sogar mit ihrem Neuen – Matthias – habe sie angeblich Schluss gemacht.

Ja und? Soll ich jetzt Mitleid haben? Hatte sie die letzten Jahre Mitleid mit mir, oder hatte sie Mitleid mit Matthias als sie diesen dazu benutzte um gegen mich zu schießen? Und den hat sie benutzt, denn als wir uns trennten war sie – technisch gesehen – eine Niete, und auf einmal kennt sie sich mit Netzwerken und Protokollen aus, versteht es die „richtigen“ Apps zu nutzen um unsere Nachrichten zu lesen und uns das Leben zur Hölle zu machen.

Von Matthias weiß ich dass er Fit in diesem Bereichen war, oder ist. Ich hoffe für den armen Kerl nur dass er dem Stalking dieser dusseligen Kuh künftig entgehen wird. Ich wäre zwar aus der Schusslinie, aber diesen Fluch gönne ich wirklich niemandem.

Nein Birgit. Ich gehöre dir nicht. Ich habe dir nie gehört und beim Leibhaftigen, ich will dir auch gar nicht gehören. Denn du schätzt weder das Leben noch die Freiheit von irgendwem. Und ich weiß genau dass du mich vernichten willst. Das hast du in den letzten acht Jahren mehr als einmal bewiesen.

Und du willst auch nicht dass meine Frau mich freigibt, sondern du willst dass ich wieder alleine da stehe, damit du dein perfides und grausames Spiel weitermachen kannst, bis sich endlich der Deckel vor meinem Gesicht schließt und das Kapitel Ingo Jäckels für dich endgültig und im wahrsten aller Wortsinne, begraben wird.

Den Gefallen werde ich dir nicht tun, und wenn es doch so weit kommen sollte, werde ich dich mitnehmen. Denn dich kann man nicht auf die Menschheit loslassen!

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