Jeder rät einem bei Stalking den Stalker nicht weiter zu provozieren. Klein bei geben, sich verstecken und abwarten dass das Gewitter vorbeizieht. Tja, liebe Fachleute – und was verrinnt dabei unweigerlich und unwiederbringlich? Richtig, Lebenszeit! MEINE Lebenszeit! Und die könnt weder ihr, noch irgendwelche Psychologen noch irgendwelche Aanwälte mir zurückgeben. Und eine Garantie dass meine Stalkerin irgendwann aufgibt habe ich auch nicht. Was wenn ich Jahre warte, mich wieder selbstständig mache und zack, da ist sie wieder? Dann geht wieder alles von vorne los. Dann verliere ich wieder Aufträge, erleide weitere Herzinfarkte und baue erneut Schulden auf?

Nein. Das kann nicht die Lösung sein!

Ich mochte mich noch nie verstecken, und erst Recht nicht jetzt. Wenn jemand wissen will ob Vorwürfe gegen mich stimmen, soll er mich fragen oder auf dieser Seite nachsehen. Aber sich nicht auf die Aussagen einer Frau Finster und ihrer obskuren Freunde verlassen. Getreu dem Motto „Trau, schau, wem!“. Gut, ich sitze gerade im Steinhaus, ist mir aber egal. Meine Lektion habe ich gelernt.

Ich finde man sollte sich gegen Stalking wehren. Sich selbst notieren wann was und wie geschieht, und damit an die Öffentlichkeit gehen. Zieht euren Stalkern die Hose runter, lasst sie öffentlich da stehen damit jeder sieht wer da seinem Wahnsinn fröhnt. Denn wenn die Justiz nicht in der Lage, oder Willens ist einem Opfer zu helfen, bleibt dem Opfer nur der Selbstschutz.

Und wer gestalkt wird IST ein Opfer!

Ich weiß es aus eigener bitterer Erfahrung. Ich wurde jetzt acht Jahre lang gestalt. Mir wurde die Gesundheit ruiniert, ich hatte vier Herzinfarkte, bin dank übler Nachrede mit drei Selbstständigkeiten sowie einem Angestelltenverhältnis gescheitert, stand zwei Mal vor der Obdachlosigkeit und dass alles OHNE dass ich ich meinem Stalker etwas getan hätte.

Ich denke jetzt ist es an der Zeit den Spieß umzudrehen und den, sowie die Täter, aufzudecken. Denn Stalking geht meist mit Mobbing einher. Und da können sich schnell und leicht regelrechte Netzwerke bilden. Es reichen manchmal ein paar vertrauensseelige Armleuchter, ein extrem manipulativer Täter und die sozialen Netzwerke aus. Und schon sitzt man ahnungslos in einer Zwickmühle und wird langsam aber sicher zu Brei gemalen…